12 von 12 - Bilder vom 12.9.21
#1: Morgenritual: Jeden Morgen sitze ich erstmal eine Weile im Bett, trinke Kinderkaffee und werde langsam wach, indem ich mir erzähle, wie es mir grade geht. Am besten finde ich dabei in mein Herz, wenn ich an etwas denke, wofür ich dankbar bin oder worauf ich mich freue. In diesem Gefühl “manifestiere” ich dann meinen Tag - das, was ich erleben möchte. Und oft klappt es tatsächlich 😍
#2 Morgenritual Teil 2: Yoga, was wäre ich ohne dich?! Bis vor 6 Jahren war ich steif wie ein Stock. Eines Tages, als ich beim Schuhebinden ächzte wie eine Schwangere, sagte ich mir: Das reicht. Jetzt tu ich was. Und am nächsten Tag habe ich ein Abonnement für eine Online-Yoga-Plattform gemacht. Seitdem jeden Tag morgens, manchmal abends. Ja, ich bin eine Umsetzerin. Mehr und mehr lerne ich auch, meine Disziplin für mich und mein Wohlbefinden einzusetzen.
#3 Meditation: Lange war ich überzeugt: Ich denke zu viel um Meditation zu ertragen. Dank Yoga und Atemübungen bin ich jetzt an einem Punkt, wo ich sehr sehr schnell runterkommen kann. Und anderen dabei helfen kann, das ebenfalls zu schaffen. Etwa mit meiner Blitz-Entspannung - die funktioniert auch zwischendurch, am Schreibtisch ;-)
#4 Meine Hände: Ich liebe sie - sie tun so viel für mich und Andere. Vor etwa 13 Jahren habe ich entdeckt, dass sie heilsame Energien freisetzen können. Ich habe erst lange mich selbst geströmt - dann, vor 8 Jahren, angefangen, ihre wohltuende Wirkung für Menschen in meiner Praxis einzusetzen. Ich sage immer: Ich höre mit meinen Händen zu - und der Körper findet in diesem Raum in seine Heilkraft. Die Menschen sagen oft, dass es sich so warm anfühlt, prickelt oder dass Verspannungen und Schmerzen sich auflösen.
#5 Perspektivwechsel: Was, wenn du nur noch die Gegenstände hättest, die dir zu 100 % gut tun? In meiner Arbeit, dem Begleiten von Menschen in ihr größtes Potenzial, gibt es ein Kernthema: Klarheit und Fokus. Dinge, die nicht zu uns passen, die uns womöglich sogar schlechte Gefühle machen (die zu enge Hose, in die wir noch reinfasten wollen ;-), kosten uns viel Energie. Ebenso wie Menschen oder Jobs, die uns runterziehen. Weniger ist deshalb oft mehr - und deshalb helfe ich meinen Klientinnen schon auch mal dabei, auszumisten. Damit Raum frei wird für Neues, Wohltuendes in ihrem Leben.
#6 Inspiration und Intuition: Intellekt war immer das Wichtigste für mich, für meinen Erfolg. Bis ich - auch durch meine Kinder - an meine Grenzen kam damit. Ich begann, mich aus Verzweiflung heraus für andere Quellen der Weisheit zu öffnen. Und merkte, dass es in mir eine Stimme gibt, die mir noch viel besser helfen kann als alle Ratgeber im Außen. Doch in Kontakt zu dieser Intuitionsstimme zu kommen, ist im Alltag gar nicht so einfach, gerade als allein erziehende, berufstätige Mutter ;-) Ich habe mehrere Rituale, die mir helfen - die Engelskarten sind eins davon. Gerne ziehe ich morgens oder abends eine Karte, um einen Impuls zu bekommen, was gerade dran sein könnte.
#7 Bilder und Worte: Seit 20 Jahren arbeite ich neben meiner Coaching-Tätigkeit auch als Autorin und Journalistin. Geschichten haben mich schon als Kind fasziniert. Ich habe mir lang vor der Schule Lesen beigebracht und bald auch selbst Geschichten verfasst. Wenn ich spazieren gehe, halte ich immer Augen und Ohren offen. Regelmäßig begegnen mir Dinge, die mich zum Staunen oder Schmunzeln bringen. Und die fotografiere ich dann, um sie später mit meiner Community auf Facebook oder Instagram - oder hier auf dem Blog zu teilen. Dieses Tor etwa wirkt wie eine Metapher auf negative Glaubenssätze: Wenn wir uns selbst erzählen, dass etwas “unmöglich” ist - manchmal ist es genau so unmöglich wie dieses Tor zu umgehen ;-)
#8 Was ins Rollen bringen mit meiner Arbeit: Ja, ich will was bewegen in der Welt. Ich habe mich mit meinem Online-Coaching-Business selbstständig gemacht, weil ich meine Fähigkeiten dazu nutzen will, andere zu befähigen. Alles mit ihnen zu teilen, was ich weiß und kann, damit sie IHREM Herzenstraum nachgehen, anstatt sich mit Mittelmaß zufrieden zu geben. Das ist mein alter Schreibtisch, geerbt von meinem Opa, der etwas kleiner war als ich - und ich fühlte mich immer eingezwängt darunter. Jetzt hab ich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Er ist höher und er lässt sich hinrollen, wo es mir passt. WOW! Ich liebe solche Knobelaufgaben - und natürlich, wenn ich sie so elegant lösen kann.
#9 Kraft tanken in der Natur: Die Natur ist meine große Kraftquelle. Wenn ich nicht am Wochenende in die Berge fahre zum Klettern, gehe ich barfuß durchs Gras oder schaue mir auf meiner Terrasse den Himmel an. Da werde ich ganz ruhig und still.
#11 Mut, Grenzen zu sprengen: Wenn das Wetter nicht schön genug ist zum Rausfahren, geht’s in die Halle zum Trainieren. Ich habe erst vor 2,5 Jahren mit dem Sportklettern begonnen. Davor war ich voller Höhenangst und überzeugt, feige zu sein. Fünfmeterbrett-Springen? Niemals! Dann habe ich mich getraut, weil ich es so faszinierend fand, meinem Freund zuzuschauen, der schon ewig und wunderschön klettert. Und jetzt, an diesem Wochenende, habe ich meine erste 7/7+ onsight, also auf den ersten Schlag, geschafft. Was für ein Erfolg!!! Was für ein Gefühl! Immer wieder die Angst zu überwinden und weiter zu gehen, die eigene Kraft zu spüren und die Intuition, die sich über den Körper ausdrückt. Der viel besser als mein Verstand weiß, wie ich den nächsten Zug schaffen könnte.
#12 Online-Hypnose-Sessions: Vor zwei Jahren hätte ich gesagt: No Way. Jetzt weiß ich: Online-Hypnose funktioniert genau so toll wie Online-Seminare oder Coachings. Weil die positive Energie es sich egal über welches Medium verbreitet. Weil ich schon so oft erlebt habe, wie gut es tut, Menschen mit meiner Stimme in einen Zustand tiefer Entspannung zu versetzen. Denn dann hat der Kopf Pause, und das Unterbewusstsein nimmt viel leichter positive Bilder und Schwingungen auf als wenn wir wach und angespannt sind. Sonntagabend ist ein guter Zeitpunkt für so eine Hypnose. Statt Tatort sozusagen die Woche mit wohltuenden inneren Bildern beginnen.